Fasanenhof mörder. Schwert

Mord am Fasanenhof: Streit über die Herkunft als Motiv?

Fasanenhof mörder

Die Tochter war dabei, als der Täter sein Opfer angriff Das Geld, das bei der Onlinesammlung zusammenkommt, ist zu einem Drittel für die Tochter des ermordeten 36-jährigen Mannes gedacht. Die Stuttgarter Polizei äußert sich gegenüber t-online, dass sie derzeit von einem persönlichen Verhältnis zwischen den Schwert-Killer und dem Opfer ausgehe. Am Fasanenhof wurde ein Mann mit einem Samuraischwert niedergestochen. Die Polizei untersucht mögliche Motive des Tatverdächtigen der brutalen Schwertattacke am Fasanenhof. Eine Nutzerin schreibt dazu: Ein anderer Nutzer hofft, dass sich die Polizei den Verbreitern des Videos annimmt: An diesem Donnerstag wird der werden.

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Nach Bluttat am Fasanenhof: Nachbarn sammeln Geld für Mordzeugen

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Zuletzt war er im Kreis Ludwigsburg gemeldet gewesen. Laut Anwohnern sollen Täter und Opfer im Fasanenhof wohnen und sich kennen. Das Opfer wollte gerade zu Fuß weggehen, als der 28-Jährige angriff. Mittlerweile sei der Schwert-Killer in einem Justizvollzugskrankenhaus untergebracht, berichtet die weiter. Ein mögliches Motiv sei, dass das Opfer seine falsche Identität den Behörden gemeldet haben soll und der Angreifer sich dafür rächen wollte. August: Bei dem Schwert-Mörder von Stuttgart handelt es sich um kein unbeschriebenes Blatt. Sie hatten bis vor gut einem Jahr gelebt.

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Mord am Fasanenhof: Streit über die Herkunft als Motiv?

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Foto: Andreas Rosar - Tausende Menschen haben wegen der Entscheidung mehrerer Augenzeugen, Videos des es am ins Netz zu stellen, die Bluttat mit eigenen Augen am Bildschirm gesehen. Anwohner legen Blumen für den Ermordeten ab. Zweifel daran hatte der Mann selbst genährt, als er bei seiner Festnahme angab, zwei Jahre älter und Jordanier zu sein. August: Die Tatwaffe, mit der ein Mann in Stuttgart seinen ehemaligen Mitbewohner auf offener Straße hinrichtete, war ein Deko-Schwert. Gedacht ist das Geld für das Kind des Getöteten und zwei Frauen, die mutig eingriffen und den Täter bei seinem grausamen Angriff stoppen wollten.

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Bluttat am Fasanenhof: Staatsanwaltschaft prüft Mord

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Zunächst ging sie von einem 28-jährigen Syrer aus. Der Tatverdächtige wurde bei einer Großfahndung festgenommen. Kurz zuvor soll er sich mit seinem Mörder heftig gestritten haben. Ein Tag nach dem grausamen Tötungsdelikt an einem 36-Jährigen auf offener Straße in Stuttgart-Fasanenhof versucht die Polizei mehr über die Motive zu erfahren. Die Polizei findet im Fasanenhofweg in Stuttgart einen Mann, der in seinem eigenen Blut liegt.

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Grausamer Mord am Fasanenhof: Mann mit Schwert niedergemetzelt

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Und wollte er sie womöglich den Behörden preisgeben? Zweifel an seiner Staatsangehörigkeit nährte der Beschuldigte bei seiner Festnahme selbst, weil er angab, zwei Jahre älter zu sein und eine jordanische Staatsangehörigkeit zu besitzen. Ersten Erkenntnissen nach lebten der mutmaßliche. Sein Bruder Ahmed erzählt, dass er gegen 3 Uhr morgens von der brutalen Tat in Stuttgart erfahren habe — und zwar durch das Video, das im Internet kursierte. Doch das schaffte er nicht mehr. Zwei Zeugen stehen in unmittelbarer Nähe — eine Frau rettet sich panisch hinter ein Auto, ein weiterer Zeuge telefoniert wohl bereits mit der Polizei.

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Inzwischen hat er die Tat gestanden. Daran werden wir unser polizeiliches Handeln und unsere Präsenz im Rahmen der Sicherheitskonzeption Stuttgart orientieren. Im Jahr 2015 war er nach Deutschland gekommen und hatte als Syrer Asyl beantragt. Er wurde als Glatzkopf mit T-Shirt und Jeans beschrieben. Doch einige Menschen haben das Verbrechen aus nächster Nähe miterlebt. Die Staatsanwaltschaft untersucht neben dem Tötungsdelikt auch, ob sich Zeugen etwas zuschulden kommen ließen: Mehrere Personen hatten den mit Mobiltelefonen gefilmt und die Aufnahmen ins Netz gestellt. Für das Opfer kam leider jede Hilfe zu spät.

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MIT DEM SCHWERT ABGESCHLACHTET !MORD IN STUTTGART

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Update 17:30 Uhr: Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, soll es sich bei dem Mann, der am Mittwochabend in Stuttgart seinen ehemaligen Mitbewohner auf offener Straße mit einem Schwert getötet haben soll, nicht um einen 28-jährigen Syrer handeln, sondern um einen 30-jährigen Palästinenser. Ein Dekoschwert nach Art der Samurai hatte er sich kurz zuvor besorgt und den Mann dann damit bedroht. August war man sich bei den Behörden noch nicht ganz sicher, ob der Täter nicht doch eher aus Palästina oder Jordanien statt aus Syrien stammt. Die Staatsanwaltschaft gehe im derzeitigen Fall, bei dem er einen 36-Jährigen mitten in Stuttgart mit mehreren Stichen getötet haben soll, von einem persönlichen Motiv aus. Laut der Initiatorin der Spendenaktion hätten sich Beamte des Polizeireviers Möhringen bereit erklärt, das Geld an das Kind und die zwei Frauen weiterzuleiten. Nachbarn erwähnten eine gerichtliche Verurteilung in der Vergangenheit.

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In der Ermittlungsgruppe seien zwischen 15 und 20 Beamte der Kriminalpolizei mit dem Fall befasst gewesen. Der Tatverdächtige sitzt seit dem 31. Die Ermittler gehen aktuell davon aus, dass es sich bei dem Mann, der seinen ehemaligen Mitbewohner in Stuttgart auf offener Straße mit einem Schwert tötete, um einen 28-jährigen Syrer handelt. Das Kind des Mordopfers vom Fasanenhof und zwei mutige Zeuginnen, die den Schwertmörder stoppen wollten, sollen unterstützt werden. Das Opfer rannte auf die Straße.

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